Frau Norden´s Kolumne   ;o)

Elektrosensibilität hat viele Gesichter

Immer mehr Menschen reagieren auf unser "künstliches" Umfeld mit den unterschiedlichsten Krankheitsbildern.

Viele haben einen bereits langen Weg von Arzt zu Arzt hinter sich bringen müssen, um letztendlich als "eingebildeter" Kranker abgestempelt zu werden.

Vorab werden unterschiedlichste Behandlungsmethoden und Medikamente verabreicht, "viel hilft vielleicht viel-gespielt", um am Ende der Fahnenstange austherapiert zu werden.

Selbst in diesen Strudel geraten weiß ich um die Leidenswege der Elektrosensibelen.

Es ist an der Zeit, sich für Elektrosensibele,

deren Existenz und Akzeptanz, einzusetzen.

Ich erachte es nicht als förderlich, nur die Seite der Medaille, die den technischen Fortschritt lobt, zu betrachten.

Es gibt immer weniger weiße Flecken (funk-/-strahlungsfreie Orte) in unserer Welt, die stetig zunehmende Belastung durch nieder- und hochfrequente Strahlung fordert ihren Tribut. Dummerweise sind es die Empfindsamsten unter uns, die die Last auf Ihren Schultern zu tragen haben.

Gerade Kinder liegen mir hierbei am Herzen! Aufgerieben von den täglichen Reizein- und auch -überflüssen werden diese dann medikamentös stillgelegt, zugegeben, die Gabe von Ritalin soll rückläufig sein, dafür gibt es immer mehr Mütter, die sich, ihrerseits fast durchdrehend, hilfesuchend an familienfördernde Institutionen wenden.

Wenn dann eine kleine Frau Norden daher kommt und die örtliche Presse um eine Berichtserstattung zu ihrer Tätigkeit, dem Wirken und Auswirken von Strahlung, bittet, passiert.... nichts! Naja, wie denn auch, schlägt man die Zeitungen auf, strahlen einen die großformatigen Werbeanzeigen diverser Elektro-Technik-Handy-Tarif-Homespeedhome-Anzeigen an...

Ein Schelm, wer Böses denkt!

 

Mit freundlichem Gruß

 

Ihre Astrid Norden

 

 

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