Tipps zur Reduktion von Elektrosmog

Der Schlafplatz

als Ort der Erholung und körpereigenen Regneneration, sollte, soweit wie möglich, frei von elektrischen Strahlungsquellen wie Radiowecker (batteriebetriebene Variante nutzen), Schnurlos-Telefone, Handys, Lampen, Fernseher, Computer, WLAN-Router, Verlängerungskabel am Bettplatz etc. sein.

 

Tipp: Hier bietet es sich an, mit einem sog. Netzfreischalter sämtliche Stromquellen im Schlafzimmer abzustellen.

 

Der Fernseher

hat nicht an eine Wand gestellt zu werden, an deren Rückseite sich ein Schlafplatz befindet.

 

Elektrische Geräte - Stand-by-Modus

stets komplett ausschalten, nicht im Stand-by-Modus belassen -

das spart außerdem nebenbei noch Stromkosten :o)

 

Tipp: Im Baumarkt gibt es Einzel- oder Mehrfachsteckdosen mit einem Ein/Aus-Schalter sowie Zeitschaltuhren, die man nach seinen eigenen Bedürfnissen programmieren kann.

 

Telefonieren mit dem Handy

Auch wenn das Handy / Smartphone mittlerweile den Status einer Handprothese hat, gilt immer noch die Devise: weniger ist mehr. Beim Kauf auf niedrige SAR-Werte achten, das Handy nicht unmittelbar am Körper tragen, und vor allem nicht als Kuschelersatz mit auf das Kopfkissen!

 

Tipp: Freisprechfunktion, Headset mit Luftleitertechnik nutzen. Batteriebetriebenen Wecker nutzen. Offlinezeiten pflegen!

 

Schnurloses DECT-Telefon

Schon beim Kauf auf ein Gerät mit Eco-Modus (Plus) achten, dieser Modus reduziert automatisch bei Nichtnutzung die Strahlung. (Achtung: in vielen Geräten hat der Eco-Modus manuell aktiviert zu werden)

 

Notebook und Computer

Das Notebook bei Nutzung nicht direkt auf den Schoß legen und grundsätzlich so viel Abstand wie möglich zum Bildschirm des Computers halten. Nutzung eines Netzwerkkabel anstelle des WLans vorziehen (alle WLan-betriebene Geräte und -Router stellen eine dauerhafte Strahlungsquelle dar und sollten bei Nichtnutzung konsequent ausgeschaltet werden).

 

Tipp: Einrichtung eines festen Notebook-Arbeitsplatz mit Netzwerkkabel. Das hat nicht nur den Vorteil der verminderten Strahlung, sondern auch den positiven Nebeneffekt, dass dadurch das Leben entschleunigt werden kann. Ständiges und überall erreichbar sein verursacht körperlichen Stress.
Stichwort: Entschleunige Dein Leben!

 

Im Auto

Das Autofahren birgt eine Vielzahl von einzelnen Faktoren, die zu einer hohen Elektrosmog-Belastung führen können. In den topaktuellen Modellen ist oftmals zusätzliches Equipment, wie Bordcomputer, Bluetoothkoppelungen verbaut, sodass es in ferner Zukunft nicht mehr möglich sein wird, hier Felder zu reduzieren. Wir alle sollten uns bewusst sein, dass das Auto nach wie vor ein faradayscher Käfig ist und somit ein Großteil der Strahlung im Auto verbleibt.

 

Bin ich wirklich belastet?
Eine Belastung kann sich auf vielerlei Wege zeigen. Machen Sie den Selbsttest! Wenn Sie es ganz genau wissen möchten, können Sie sowohl durch einen Baubiologen eine Messung der elektromagnetischen Felder in Ihrer Wohnung / am Arbeitsplatz durchführen lassen, als auch eine Elektroenzephalographie (EEG) oder eine Elektromyographie (EMG) an sich vornehmen lassen, um Hinweise auf Veränderungen bzw. diagnostische Hinweise aus der Medizin zu erhalten.

 

Tipp: Austestung mit Bioresonanz

 

Das Ziel vor Augen: Die Belastung reduzieren!
Viele kleine Veränderungen, die die Summe der Belastungen reduzieren kann.

Sicherlich gibt es noch viele weitere kleinere Reduzierungs-Rädchen, als ich hier aufzählen konnte. Wir Menschen sind Gewohnheitstiere und demnach ist es hilfreich, einen Tipp nach dem Anderen ins tägliche Leben zu integrieren.

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